Die Urne Zuhause

Schluss mit Verallgemeinerung beim letzten Geleit

Neulengbach/Wien – Ist das „üblich“ oder darf „man“ das? sind die häufigsten Fragen, die in einem Erstberatungsgespräch vor einer Beerdigung an Jörg Bauer, GF von Lichtblick, gestellt werden. Die Antwort ist immer die selbe. „Üblich kommt vom Wort Übel und „man“ ist mir gänzlich unbekannt.“ Lichtblick bricht mit Tradition und Verallgemeinerung.

Die Ausrichtung einer Trauerfeier ist Privatsache. Wenn sich Menschen von einem Elternteil, Geschwistern, dem Lebenspartner oder schlimmstenfalls einem Kinde verabschieden müssen, so darf das keinen Konventionen unterliegen. „Wir raten unseren Kunden ihre ganz persönlichen Wünsche und die der Verstorbenen nachzuvollziehen. Denn der Abschied entscheidet über die Qualität der folgenden Trauerarbeit. Einen Abschied von nächsten Angehörigen plant man für sich selbst. Natürlich gibt man Verwandten und Freunden durch die Ankündigung der Trauerfeier ebenfalls Raum sich zu verabschieden. Aber das ist keine Einladung zu einem Event, das man für die Gäste plant.“

Progressiv und Unkonventionell

Jörg Bauer gründete das Unternehmen um alte Strukturen aufzubrechen und die Bestattungskultur in die Moderne zu führen. Er kennt die Branche seit mehr als einem Jahrzehnt und sieht deutliche Defizite in der Weiterentwicklung der Trauerkultur. Die Probleme fußen vor allem in der Ignoranz, die diesem Thema in unserem westlichen Weltbild entgegengebracht wird. Doch ist der Tod allgegenwärtig. „Ich möchte weder die Strategien anderer Unternehmen anzweifeln noch Kritik üben. Ich möchte durch Lichtblick einfach zeigen, dass Menschen unsere Trauerfeiern mit leichtem Herzen verlassen.“, so Bauer.

Im ersten Jahr des Bestehens erfüllte Lichtblick die außergewöhnlichsten Wünsche. Gefeiert wurde unter beisein der Verstorbenen in der Natur, dem Lieblingsrestaurant, beim Branntweiner, auf Berggipfeln, auf oder an der Donau oder der Jauntalbrücke. Schamanische, keltische oder ganz individuelle Rituale waren ebenso dabei wie die Aufbahrung in der Kirche. Was sich im Anstieg befindet, ist die Urne Zuhause. Diese wird aber nicht wie im Film auf den Kaminsims gestellt, sondern in den meisten Fällen auf dem Eigengrund beigesetzt. Bauer dazu: „Wir haben bereits etliche Trauerfeiern Zuhause ausgerichtet. Das waren die schönsten überhaupt. Außerdem keine Folgekosten und wesentlich niedrigere Gesamtkosten. Und mal ehrlich, ist es nicht ein wunderbarer Gedanke, die Gewissheit zu haben, im geliebten Eigengarten die letzte Ruhe des Leibes zu finden?“

LICHT FÜR DIE WELT

Wenn ich meine Augen schließe, kann ich andere dafür öffnen

Immer wieder wollen Menschen auch über das Ende ihres Lebens hinaus Augenlicht für blinde Menschen und Zukunft für Kinder mit Behinderungen schenken. Sie entscheiden sich, in ihrem Testament neben ihrer Familie auch eine gemeinnützige Organisationwie LICHT FÜR DIE WELT, die ihnen am Herzen liegt, zu bedenken.

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Das ist angesichts des alltäglichen sterbens eine berechtigte frage, doch wer fragt da, aus welcher sicht, also sollten wir uns ihr nicht theoretisch nähern, sondern sie praktisch durchleben.

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