Die Urne Zuhause

Schluss mit Verallgemeinerung beim letzten Geleit

Neulengbach/Wien – Ist das „üblich“ oder darf „man“ das? sind die häufigsten Fragen, die in einem Erstberatungsgespräch vor einer Beerdigung an Jörg Bauer, GF von Lichtblick, gestellt werden. Die Antwort ist immer die selbe. „Üblich kommt vom Wort Übel und „man“ ist mir gänzlich unbekannt.“ Lichtblick bricht mit Tradition und Verallgemeinerung.

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Wir erleichtern den Abschied.

Den Abschied von einem geliebten Menschen ganzheitlich betrachten

Wenn wir durch den Tod eines geliebten Menschen Abschied nehmen müssen, geht uns vieles durch den Kopf. Das Meiste kommt von außen. Man sollte das nicht tun. Jenes ist nicht üblich. Die Bestattung Lichtblick ermuntert dazu, eigene Wege zu gehen und den Traditionalisten Individualität entgegenzusetzen. Denn der Mensch ist individuell und so auch seine Sorgen und Nöte bzw. deren Auflösung. Lichtblick betrachtet die Menschen ganzheitlich und befreit von der Last der Verallgemeinerung.

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LICHT FÜR DIE WELT

Wenn ich meine Augen schließe, kann ich andere dafür öffnen

Immer wieder wollen Menschen auch über das Ende ihres Lebens hinaus Augenlicht für blinde Menschen und Zukunft für Kinder mit Behinderungen schenken. Sie entscheiden sich, in ihrem Testament neben ihrer Familie auch eine gemeinnützige Organisationwie LICHT FÜR DIE WELT, die ihnen am Herzen liegt, zu bedenken.

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