Willkommen in unserer Pressestelle

Wir sind anders. Tradition bedeutet für uns Verallgemeinerung. Wir erfüllen den letzten Wunsch ohne "WENN" und "ABER". Wir sind absolut transparent und geben Auskunft, wo andere schweigen.

Wir freuen uns, Sie in unserem Pressebereich begrüßen zu dürfen. Hier informieren wir Sie über unsere Innovationen und neue Wege in der Bestattungskultur. Außerdem finden Sie Pressefotos, Logos und sonstige für Ihre Arbeit benötigten Grafiken.

Pressekontakt

Jörg Bauer

Jörg Bauer (Geschäftsführung und Kommunikation)

Gerne organisieren wir für Sie Führungen in unserem Wald der Stille oder Schamanische Zeremonien. Außerdem steht unser Team jederzeit für Interviews zu Ihrer Verfügung.

Tel: 0676/603 24 12
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Pressemeldungen

Bestattung ohne Namen

Lichtblick: Verortung ist meist wichtig für die Trauerarbeit

Leider hält der Wunsch zur anonymen Bestattung auch hierzulande wegen des günstigen Preises Einzug. Trauerbegleiter und Bestatter Jörg Bauer ist nicht begeistert und reagiert. Mit der digitalen Bestattung und der Aufbewahrung der Asche bis zu fünf Jahre, schafft die Bestattung Lichtblick https://www.lichtblick.rip eine Alternative. Denn Angehörige sollten immer einen Bezugspunkt zu ihren Ahnen haben.

Bei einer digitalen Bestattung wird die Kremation durchgeführt und die Asche an einem sicheren Ort aufbewahrt. Angehörige haben im Internet die Möglichkeit diverse Trauerrituale durchzuführen. Kondolieren, eine Kerze anzünden und einen Blumengruß entrichten sind nur einige Möglichkeiten. Sollte sich die Familie zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden, die Asche doch beisetzen zu lassen, ist diese Möglichkeit gegeben.

Jörg Bauer: "In meiner beruflichen Laufbahn hatte ich mehrmals mit Familien zu tun, die einen oder eine Angehörige aus Kostengründen anonym beisetzen ließen. Doch später wurden einzelne Angehörige nicht damit fertig, keinen Bezugspunkt zu haben. Ich sehe es als meine Aufgabe, den ganzen Stress einer Bestattung, der übrigens Hausgemacht ist, heraus zu nehmen. Im Falle einer Feuerbestattung sind wir in der Lage, den Angehörigen Zeit zu geben. Ein Abschied ist kein Wettlauf."

Über Lichtblick
Das Projekt beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Sterbeprozess und den Bestattungsgepflogenheiten in unserer Gesellschaft. In keinem anderen Kulturkreis werden diese Themen so weit an den Rand gedrängt, wie in der westlichen Welt. Auch in Österreich wird der Tod erst wahr genommen, wenn er bereits vor der Tür steht. Und obwohl man uns ÖsterreicherInnen einen zwanglosen Umgang mit dem Tod unterstellt, ist dem nicht so.

Das Unternehmen soll zwar gewinnbringend arbeiten, allerdings ist das nicht das einzige oder vorrangige Ziel. Die Auseinandersetzung mit dem Thema erfolgt ganzheitlich. Die Lebenden stehen dabei im Vordergrund. Die Zeremonien, Rituale und Workshops sollen das Loslassen erleichtern. Dabei werden unkonventionelle Wege gewählt um letzte Wünsche zu erfüllen. Geplant sind neue Wege der Verabschiedung und das Aufzeigen überalterter Gesetze.

Freidenker brauchen keinen Grabstein - Sie verstreuen sich auf der Wiese

Die Bestattung Lichtblick  ist angetreten, um die Bestattungskultur nachhaltig mitzugestalten. Eine der wichtigsten angestrebten Änderungen ist das Recht, seine Asche, oder zumindest einen Teil davon, zu verstreuen. In ersten Umfragen wünschen sich viele ÖsterreicherInnen liberalere Gesetze. "Es muss doch mein Recht sein, in Würde zu sterben und meinen Abschied selbst bestimmen zu können", so eine Passantin.

Während innerhalb der EU die meisten Länder bereits sehr liberale Wege gehen, ist die Bestattungskultur in Österreich seit der Liberalisierung 2002 festgefahren. Das liegt vor allem an der aktuellen Gesetzgebung, die sich noch dazu von Bundesland zu Bundesland unterscheidet. Außerdem werden die meisten Städte von kommunalen Bestattungsunternehmen beherrscht. Wien ist dafür das Extrem. Friedhöfe, Krematorium, Bestattung - alles aus einem Guss.

"Doch es gibt in manchen Bundesländern innerhalb des Bestattungsgesetzes bereits geänderte großzügige Auslegungen", so Jörg Bauer, Sprecher von Lichtblick. "In Niederösterreich darf man zum Beispiel eine geringfügige Menge der Asche entnehmen. Dabei wird nicht erwähnt, was mit dieser Asche geschehen darf oder nicht."

Lichtblick möchte den letzten Willen ermöglichen. Dabei sind die Protagonisten bemüht, besondere Fairness und vor allem Transparenz in der Preisgestaltung walten zu lassen. Durchschnittlich kostet eine Bestattung bei Lichtblick 2000 Euro. Die Leistungen schmälert das nicht. Jörg Bauer: "Ich habe Lichtblick nicht mitbegründet, um maximale Umsätze zu machen. Ich arbeite gerne für und mit Menschen. Im Rahmen der Hospizbewegung begleite ich Menschen auf ihrem letzten Weg ehrenamtlich. Warum sollte ich das nicht auch innerhalb des Unternehmens tun?"

Auf einer Veranstaltung Anfang Juni wird Lichtblick drei neue Formen des Abschiedes zeigen. Darin enthalten ist auch eine Demonstration, wie schön eine Beisetzung ist, bei der die Asche verstreut wird.

Neues Bestattungsunternehmen mit transparenter Preispolitik

Für Wien und Teile Niederösterreichs öffnet Lichtblick https://lichtblick.rip zuerst ihre Pforten. Besucht man die Website, merkt man bereits auf der Startseite, dass etwas anders ist. Denn prominent sind drei Fixpreise angegeben. Damit hält erstmals Transparenz Einzug ins Gewerbe. Die Preise sind weit unter den kolportierten Durchschnittskosten einer Beisetzung. Aufhebung des Friedhofszwang, der als Kostentreiber gilt, und die Erlaubnis zu Verstreuung der Asche sind erklärte Ziele.

"Ich habe 2007 die Plattform ASPETOS gegründet und mehr als sieben Jahre Trauernde On- und Offline betreut. Dabei fiel mir auf, wie schwer der finanzielle Druck auf den Menschen lastete. Durch Friedhofszwang und eine Reihe von althergebrachten Regelungen schliddern viele Menschen in eine Kostenfalle und sind nach einem Begräbnis verschuldet", meint der Geschäftsführer Jörg Bauer. "Wir möchten originelle Wege des Abschiedes zeigen und sehen uns als Ermöglicher von Individualität zu fairen Preisen." 2014 veräußerte Bauer die Plattform ASPETOS um sich voll und ganz auf das neue Konzept von Lichtblick zu konzentrieren.

Aufhebung des Friedhofszwang bei Feuerbestattung

In Österreich herrscht bis auf wenige Ausnahmen Friedhofzwang. Das bedeutet den Zwang, sterbliche Überreste auf einem offiziellen Friedhof beizusetzen. Was bei einer Erdbestattung durchaus Sinn macht, ergibt innerhalb der Feuerbestattung keinen. Denn was bleibt, ist lediglich die Asche der Verstorbenen. Für Gründer Jörg Bauer ist diese gesetzliche Verpflichtung monetär getrieben. Hat doch Staat und Kirche ein Quasimonopol auf den Betrieb von Friedhöfen. Und dieses Monopol wird genutzt um saftige Gebühren zu verrechnen.

"Ein Beispiel: Wir möchten innerhalb der ersten vier bis sieben Tage nach einem Todesfall den Zugang zum Leichnam gewährleisten, um der Familie die Möglichkeit des Abschiedes am offenen Sarg zu geben. Doch hier beginnt sich bereits die Wiener Kostenspirale zu drehen. Die Friedhöfe Wien kassieren für die Vermietung der Aufbarungshalle mehr als 400 Euro. Deshalb suchen wir bereits nach Alternativen. Ansonsten werden wir keinerlei Leistungen in Wien beanspruchen, da diese einfach zu teuer sind", meint Bauer.

Der Gedenkstein als neue Bestattungsform

Originell und Einfach ist der Gedenkstein. Denn dafür kann ein beliebiger Findling verwendet werden. Lichtblick öffnet den Stein und sorgt für eine entsprechende Vertiefung, in der bis zu 300 Gramm Asche eingeschlossen werden können. Der Stein wird dann wieder versiegelt und kann unauffällig an einem beliebigen Ort für die Ewigkeit aufgestellt werden.

Eigener Verabschiedungsort im Wienerwald

Innerhalb eines 11 Hektar großen Naturschutzgebietes errichtet Lichtblick einen eigenen Verabschiedungsort. Denn mit dem Abschied beginnt der Moment des Loslassens. Die Seele wird dabei freigegeben und der Abschied ist der Beginn der Trauerarbeit. Den Rahmen bildet ein alter Buchenwald, der seit jeher als spiritueller Kraftplatz genutzt wurde.

Neben der christlichen Form des Abschiedes bietet Lichtblick Schamanische oder Buddhistische Abschiedszeremonien an. "Wir sehen uns als Ermöglicher. Wann immer es die Rahmenbedingungen zulassen, zählt für uns der letzte Wunsch, den es zu erfüllen gilt", so Jörg Bauer.

Sterbe- und Trauerbegleitung

Das sind für Lichtblick keine leeren Worte. Jörg Bauer ist ehrenamtlicher Sterbebegleiter und beschäftigte sich mehr als zehn Jahren mit aktiver Trauerbegleitung. Als Gründer der Trauerplattform ASPETOS Mitte 2007, weiß er um die Bedürfnisse von Menschen in besonderen Lebenssituationen.

"Ich möchte den Menschen helfen loszulassen und den Sterbeprozess und den Tod in die Mitte der Gesellschaft holen. Nach meiner Meinung können wir ein erfülltes Leben nur führen, wenn wir auch bereit sind, die Endlichkeit unseres Leibes zu akzeptieren. Ich fühle mich seit langem zu dieser Aufgabe berufen. Ich bin froh, dass sich der Kreis nun schließt und ich hoffentlich mit meiner Arbeit positive Veränderungen in diesem Bereich herbeiführen kann", so Bauer abschließend.

Über Lichtblick

Das Projekt beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Sterbeprozess und den Bestattungsgepflogenheiten in unserer Gesellschaft. In keinem anderen Kulturkreis werden diese Themen so weit an den Rand gedrängt, wie in der westlichen Welt. Auch in Österreich wird der Tod erst wahr genommen, wenn er bereits vor der Tür steht. Und obwohl man uns ÖsterreicherInnen einen zwanglosen Umgang mit dem Tod unterstellt, ist dem nicht so.

Das Unternehmen soll zwar Gewinnbringend arbeiten, allerdings ist das nicht das einzige oder vorrangige Ziel. Die Auseinandersetzung mit dem Thema erfolgt ganzheitlich. Die Lebenden stehen dabei im Vordergrund. Die Zeremonien, Rituale und Workshops sollen das Loslassen erleichtern. Dabei werden unkonventionelle Wege gewählt um letzte Wünsche zu erfüllen. Geplant sind neue Wege der Verabschiedung und das aufzeigen überalterter Gesetze.


Pressestimmen

Kronen Zeitung berichtet

Kronenzeitung über Bestattung Lichtblick

Im Bestattungsgewerbe und der Bestattungskultur gibt es viel Änderungsbedarf. Wir werden an diesen Veränderungen maßgeblich teilhaben. Danke für die klaren Worte in der Krone.

Bezirksblätter berichten

Bezirksblatt NÖ über Bestattung Lichtblick

Die Bezirksblätter berichteten auch über die Veranstaltungsreihe Leben & Tod. Danke dafür.

Tageszeitung Heute

Donaubestattung: Letzte Reise mit 750 PS

Wir danken der Tageszeitung Heute für den kurzen aber netten Bericht.

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